Rathaus, Bauhof und Kindergärten am Donnerstag, 15. Oktober aufgrund Betriebsausflug geschlossen. Rufnummer für den NOTFALL 0171 51 41 735. Vielen Dank für das Verständnis.
Nach der der Zeitumstellung steigt das Wildunfall-Risiko: Weil die Uhren eine Stunde zurückgestellt wurden, fällt der morgendliche Berufsverkehr für viele Wochen in die Dämmerungszeit. Von einem Tag auf den anderen kommen sich Berufspendler und nach Futter suchendes Wild in die Quere.
Als Verkehrszeichen "Achtung Wildwechsel" warnt der Rothirsch an besonders frequentierten Stellen vor Unfallgefahr. Besonders in der Morgen- und Abenddämmerung müssen die Autofahrer vorsichtig sein und diese Warnschilder ernstnehmen.
Deshalb gerade im Herbst und Winter: Runter vom Gas und Straßenränder gut im Auge behalten. Rehe nehmen Fahrzeuge, die mit mehr als 70 Stundenkilometer unterwegs sind, nicht mehr wahr und laufen in den Tod. Wo ein Wildtier auftaucht, folgen oft weitere.
Das richtige Verhalten im Ernstfall: Lenkrad festhalten, nicht ausweichen, Licht abblenden, bremsen und hupen!
Bei einem Unfall mit Wild ist die Polizei oder der Jagdpächter zu verständigen!
Mit Duftzäunen, Wildwarnreflektoren und Wildäckern entschärfen Jäger bekannte Wildunfallschwerpunkte. Das Problem der zunehmenden Lebensraumzerschneidung durch Straßen lässt sich dadurch jedoch nicht lösen.